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Lichteffizienz

Mit 50 Prozent Energie dasselbe erreichen

Energieeffizienz ist kein Zukunftsthema. Sondern eine Aufgabe der Gegenwart. Steigende
Energiekosten, der Energieausweis und Minergie zwingen auch bei der Beleuchtung radikal zum Umdenken. Bisher war Energiesparen immer mit Einbußen beim Komfort verbunden. Das ist heute anders. Waldmann zeigt Wege auf, den Energieaufwand zu senken und das Niveau des Lichtkomforts zu halten – oder sogar zu erhöhen.

Energieeinsparung

Wirtschaftlichkeit

  • Steigende Energiekosten, Energieausweis und Minergie zwingen zum Umdenken.

  • Gutes Licht mit wenig Verbrauch ist künftig als wichtiger Faktor für die Qualität einer Beleuchtungsanlage zu berücksichtigen.

Qualitätslabel



Energieausweis

Seit dem 01. Oktober 2007 gilt in Deutschland die Energiesparverordnung (EnEV 2007). Diese ist die nationale Umsetzung der EU-Richtlinie 2002/91/EG "Gesamtenergieeffizien von Gebäuden".

Im Energieausweis wird die Gesamtenergieeffizienz des Gebäudes durch den berechneten Primärenergiebedarf dargestellt. Der Primärenergiebedarf für Nichtwohngebäude muss seit dem 01. Oktober 2007 mittels der neuen, deutschen Norm DIN V 18599 berechnet werden. Neu ist, dass neben dem Energiebedarf für Heizung und Warmwasser nun auch der Bedarf für Klimatisierung und Beleuchtung bilanziert wird.

In Deutschland erfolgt die Umsetzung also durch die Norm DIN V 18599. In Europa wird in vielen Mitgliedsländern die europäische Norm EN 15193 sehr wahrscheinlich zum Einsatz kommen.

Energieausweise für Nichtwohngebäude im Bestand müssen ab dem 01. Juli 2009 bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung oder Leasing zugänglich gemacht und bei öffentlichen Gebäuden mit einer Nettogrundfläche von mehr als 1.000 qm ausgehängt werden.

Für gewerbliche Neubauten gilt, dass ab 01. Oktober 2007 eine Energiebedarfsermittlung für das gesamte Gebäude zum Zeitpunkt der Bauantragstellung vorliegen muss.


Minergie

MINERGIE® ist ein schweizer Qualitätslabel für Neubauten und modernisierte Altbauten aller Gebäudekategorien. Im Vordergrund steht der Komfort für die Nutzerschaft.

Da sich die Bauqualität über den Energieverbrauch bewerten lässt, eignet sich diese Schlüsselgröße dafür hervorragend.

Als Mass für diese Bewertung dient der Energiebedarf je Quadratmeter beheizter Wohnfläche.

Produkte, die positiv Einfluss auf dieses Maß der Bewertung nehmen, werden entsprechend dem zugehörigen Modul zertifiziert und tragen ein entsprechendes Label.


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Mit 50 Prozent Energie dasselbe erreichen

Energieeffizienz ist kein Zukunftsthema. Sondern eine Aufgabe der Gegenwart. Steigende
Energiekosten, der Energieausweis und Minergie zwingen auch bei der Beleuchtung radikal zum Umdenken. Bisher war Energiesparen immer mit Einbußen beim Komfort verbunden. Das ist heute anders. Waldmann zeigt Wege auf, den Energieaufwand zu senken und das Niveau des Lichtkomforts zu halten – oder sogar zu erhöhen.

Energieeinsparung

Wirtschaftlichkeit

  • Steigende Energiekosten, Energieausweis und Minergie zwingen zum Umdenken.

  • Gutes Licht mit wenig Verbrauch ist künftig als wichtiger Faktor für die Qualität einer Beleuchtungsanlage zu berücksichtigen.

Qualitätslabel



Energieausweis

Seit dem 01. Oktober 2007 gilt in Deutschland die Energiesparverordnung (EnEV 2007). Diese ist die nationale Umsetzung der EU-Richtlinie 2002/91/EG "Gesamtenergieeffizien von Gebäuden".

Im Energieausweis wird die Gesamtenergieeffizienz des Gebäudes durch den berechneten Primärenergiebedarf dargestellt. Der Primärenergiebedarf für Nichtwohngebäude muss seit dem 01. Oktober 2007 mittels der neuen, deutschen Norm DIN V 18599 berechnet werden. Neu ist, dass neben dem Energiebedarf für Heizung und Warmwasser nun auch der Bedarf für Klimatisierung und Beleuchtung bilanziert wird.

In Deutschland erfolgt die Umsetzung also durch die Norm DIN V 18599. In Europa wird in vielen Mitgliedsländern die europäische Norm EN 15193 sehr wahrscheinlich zum Einsatz kommen.

Energieausweise für Nichtwohngebäude im Bestand müssen ab dem 01. Juli 2009 bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung oder Leasing zugänglich gemacht und bei öffentlichen Gebäuden mit einer Nettogrundfläche von mehr als 1.000 qm ausgehängt werden.

Für gewerbliche Neubauten gilt, dass ab 01. Oktober 2007 eine Energiebedarfsermittlung für das gesamte Gebäude zum Zeitpunkt der Bauantragstellung vorliegen muss.


Minergie

MINERGIE® ist ein schweizer Qualitätslabel für Neubauten und modernisierte Altbauten aller Gebäudekategorien. Im Vordergrund steht der Komfort für die Nutzerschaft.

Da sich die Bauqualität über den Energieverbrauch bewerten lässt, eignet sich diese Schlüsselgröße dafür hervorragend.

Als Mass für diese Bewertung dient der Energiebedarf je Quadratmeter beheizter Wohnfläche.

Produkte, die positiv Einfluss auf dieses Maß der Bewertung nehmen, werden entsprechend dem zugehörigen Modul zertifiziert und tragen ein entsprechendes Label.


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