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Geburt einer Innovation. Waldmann konzipiert eine Hybrid-Leuchte für MAG Hüller HilleDownloads
Bildervorschau
„Was wir nicht haben, erfinden wir für Sie!“ ist ein salopper Werbespruch, den kaum einer ernst nimmt. Doch einen können Sie damit beim Wort nehmen: Waldmann. Der Engineer of Light findet in der Tat für jede Anforderung das richtige Licht. Auch wenn dafür kurzfristig die Entwicklung einer komplett neuen Leuchte ansteht. So geschehen für das Maschinenbauunternehmen MAG Hüller Hille in Mosbach. Waldmann und MAG Hüller Hille sind schon lange Zeit ein gutes Team. Die im Markt unter dem Namen NBH etablierten Horizontal-Bearbeitungszentren werden traditionell mit Waldmann Lichtlösungen ausgestattet. Die Maschinen werden kompakter und die Flächen zur Adaption von Leuchten entsprechend kleiner Kompaktere Maschinen minimieren die Anschaffungs- und Betriebskosten. Doch dies bedeutet auch minimale Flächen für die Adaption von Maschinenlicht. Auf der anderen Seite steht die EN 1837, welche die durchschnittliche Beleuchtungsstärke im Bearbeitungsbereich mit mindestens 500 lx definiert. Knappster Raum für Licht und dennoch hohe Lichtleistung, genau hier stoßen Leuchtenanbieter mit Fokus auf Standardprodukte oft an ihre Grenzen. Waldmann verfolgt einen streng lösungsorientierten Ansatz, TWIN C genannt Hinter TWIN-C steht fundiertes Lichtingenieurs-Wissen: Licht optimal kombiniert – für die perfekte Beleuchtung am richtigen Ort. Im Maschinenraum kann oftmals ein Topergebnis der Ausleuchtung mit zwei separaten Lichtquellen, wie Flächen- und Punktlicht, erreicht werden. Bei der Entwicklung der neuen kompakten MAG Maschine NBV 400 wurde Waldmann schon früh in die Planungsphase des Projekts hinzugezogen. Dies ermöglichte den Lichtingeneuren von Waldmann eine kreative und synergetische Zusammenarbeit mit MAG Hüller Hille um danach ein unverwechselbar makelloses Produkt zu präsentieren. CAD-Daten des Maschinenraums dienten der Lichtkonzeption als Grundlage Waldmann simulierte Lichtlösungen mit verschiedenen Komponenten und Beleuchtungsstärken – sowohl im Maschinenraum als auch direkt im Bearbeitungsbereich. Die Kombination von zwei Waldmann FLAT TEC à 24 Watt (Flächenlicht) mit je 2 LEDs à 6 Watt (Punktlicht) überzeugte mit 995 lx mittlerer Beleuchtungsstärke. Das Problem: Die begrenzten Flächen ermöglichten keine getrennte Adaption der Leuchten. Die Lösung: Waldmann integrierte beide Licht-Technologien (T16-Lampe und LED) in einem Gehäuse mit sehr flacher Bauform. FLAT TEC HYBRID. Flächen- und Punktlicht in einem Gehäuse Eine 24 Watt T16-Leuchtstoffröhre mit 16 mm Durchmesser gewährleistet die großflächige Ausleuchtung des Maschinenraums. Die T16 erzeugt wesentlich höhere Lichtströme als herkömmliche 26-Milimeter-Lampen. Dadurch hat sie einen höheren Wirkungsgrad bei geringerem Energieverbrauch. Mit der 3D-Kegelprismenblende wird das Licht gleichmäßig und blendfrei im Maschinenraum verteilt. Die zwei 6 Watt LEDs dienen der gezielten Beleuchtung des Bearbeitungsbereichs. Die Optik um 40° abgewinkelt fokussiert das Licht punktgenau auf den Bearbeitungsbereich. Beide Lichtarten können, abhängig vom jeweiligen Lichtbedarf, gemeinsam oder getrennt geschaltet werden. Die TWIN-C Lösung für die neue NBV 400 von MAG Hüller Hille besteht aus zwei FLAT TEC HYBRID. Die Leuchten sind nahezu plan in die linke und rechte Maschinenwand integriert. Fazit: Waldmann ist zu Recht im Markt als „Engineer of Light“ bekannt. Mit dem Blick auf kundenspezifische Entwicklungen zählen sie mit zu den besten Protagonisten der Leuchtendomäne. |
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